Achtung: Work in Progress

Gedankenkollektion von Lana und gerne andere die sich beteiligen möchten.
Ich bin neuerdings dabei im öffentlichem Raum Platz zu nehmen um auf meine Art durch Erkenntnisse, Meinungen und Reflektionen zu versuchen eine sinnvolle und gute Zukunft anzustreben in dem Menschen ihre Menschlichkeit im Wandel wahrnehmen.
Ganz bestimmt werde ich viele Fehler dabei unterlaufen und mit Deiner Hile werde ich diese zur Kenntnis zu nehmen um mein Verständnis anzupassen.
Ich glaube, dass Philosophie erst recht dann funktioniert, wenn sie verständlich vermittelt und .

Um Ergänzungen, Fragen, Anmerkungen oder Kritik • auf freundlicher und respektvoller Art • zu äußern, freue ich mich auf eine E-Mail unter explore@lynxtale.com.
Auf aggresive und attackierende Nachrichten werde ich nicht antworten, erst auf gewaltfreie Kommunikation. Das liegt daran, dass ich sehr stark an eine Gesellschaft glaube die auf funktionierende Beziehungen baut.

Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus :

Endlich ein Tag zum Feiern !

Aber wie frei sind wir geworden? Hat sich der Fachismus nur neu versteckt? Lasst uns die Befreiung fortsetzen !

Das was wir jetzt hier so haben ist jedenfalls ein Scheißdreck • Naja, vielleicht nicht so schlimm in Deutschland (denkst du vielleicht), aber global • und darauf kommt es doch an, oder? Wir wissen ja auch alle warum es dazu gekommen ist • müssen uns keine schöne Geschichten erzählen • Also: es ist höchste Zeit die Befreiung fortzusetzen • und diesmal ordentlich • und inklusiv • verbunden und frei • alle dürfen mitmachen • und wir freuen uns auf dich • der Wandel wird wohltuend, schön und spaßmachend • Zusammen verstehen wir wie ♥ Eine Krise findet nicht den guten Ausweg ohne Bemühung • dafür braucht sie unser kollektives Mitdenken und Mitmachen • und vor allem unsere Einsicht und Akzeptanz einer großen Veränderung • Wir fangen an : Was tut dir gut? • Was bringt dir Freude? Wann fühlst du dich wohl? Was möchtest du aus dieser Welt mitnehmen? • Wir brauchen keine Angst zu haben • Ja klar, müssen wir aufpassen • Aber Menschen die Angst verbreiten haben es noch nicht kapiert • Wir üben das jetzt zusammen • denn wir sind nicht allein • auch wenn sich das manchmal so anfühlt • Und jetzt zurück zu dem Ehrengast des Tages : unsere Vergangenheit • Wir grüßen Sie •

• everybody knows there’s something wrong with the system • few seem to think they’re part of the problem •

LEIDER bin ich nicht ganz mit meiner spontanen und schnellen Zusammenstellung dieser Seite mit den Inhalten zum Tag der Ehre fertig geworden. Ich bitte um Verständnis und gerne auch um Ergänzung. (Siehe Info oben.)
DISCLAIMER: Gewiss sollten wir in diesen Zeiten keine Unwahrheiten verbreiten. Jedoch kann ich für meine Aussagen auf der Seite nicht für Ihre Wahrhaftigkeit stehen. Ich hoffe sie könne selbst meine Gedanken an etwa verstehen. Es geht viel um krasse Verallgemeinerungen und keine allwissende Allaussagen oder direkte Fakten. Ich hoffe auch, dass du hierfür Verständnis hast. Das ist halt meine unperfekt formulierte aber ausgesprochene Perspektiven und Auswertung an dieser Welt. Voller Behauptungen. Falls was unsachlich oder verltztend ist, bin ich offen alles umzuschreiben. Dieser Text ist damit auch Teil der Wandel. Was ich aber weiß: Ich möchte hiermit niemand verletzen, nur Menschen ermutigen.
Außerdem habe ich das ganze als nicht-Deutscher ohne automatische Korrekturprogramm direkt als HTML geschreiben..

Am Freitag der 8.5.2020 haben wir gefeiert, dass der Hitler-Faschismus in Deutschland 75 Jahre zuvor ein Ende hatte. (In Spanien dagegen hat es leider noch einige Jahrzehnte gedauert vor Faschismus ein Ende hatte. Nicht vergleichbar. Nicht gleich tötlich. Ein bisschen wie ein Virus, hält so einfach auch länger.) Was eine Zeitlang ein Feiertag in der DDR war, ist wieder ein Feiertag in Berlin. Letzes Jahr hat Berlin auch den Frauentag als neuer Feiertag eingeweiht und eben war ja 1. Mai wie mesit in der Welt auch ein Feiertag: Tag der Arbeit. Wer gilt heute als Arbeiter? Viele von gehen ja arbeiten. Die Definition und Funktion der Lohnarbeit und der Nutzen in der Gesellschaft kann man sich auf jeden Fall noch mal angucken. Zugleich die Frage wofür wir eigentlich arbeiten und ob eine Arbeit zu haben immer besser ist als keine Arbeit zu haben? Ich glaube eben nicht. Nicht wenn wir uns die ganze Welt anschauen. Endlich mal ein Paar richtiger Tage zum Feiern !

Weil in Deutschland der Hitler-Faschismus zu einem Ende kam und das war gut. Warum war das gut? Weil Faschismus für ein Arsch ist und zu unzäligen Missbrauch und Tötung unschuldigen Menschen führte. Warum haben sie das gemacht? Weil sie eine beschissenen Weltvorstellung hatten in dem Menschen sich als Gruppe identifiziert und damit sich als höherwertiger angesehen haben als Menschen die sie als nicht-zugehörige dieser Gruppe zugeordnet haben. Das haben sie dann als Rechtfertigung genutzt um Menschen von ihnen bestimmten Gruppenzugehörigkeiten auszunutzen und auszurotten zu dürften. [Klar ist das alles hier sehr grob gesprochen. Ich hoffe ihr habt hierfür Verständnis. Mein Punkt ist ein anderer.]

Warum haben sie das gedacht? Weil sie dachten, dass ihre "Rasse" fortschrittlicher war als die den anderen. Sie haben die Evolutionstheorie auf fälschlicher Weise interpretiert. Ist leider ein typischer Fehlschluss von ignoranten und selbstzentrierten Menschen.Warum haben sie die aber getötet?Weil sie die als Parasiten und harmmachenden Wesen gesehen haben, die Ihre Fortschritte eingrenzen würden. (Angeblich..)Oder weil sie sich bedroht gefühlt haben und sich tatsächlisch eher dachten, dass es umgekehrt war.Lohnt es sich das zu verstehen? Vielleicht, wenn ähnliche Tendenzen wieder entstehen. Also, gibt es heute noch solches unethisches Verhalten?

Nach dem die zu werdende Trümmerfrauen vergewaltigt worden sind, haben sie die Städte und das Land wieder aufgebaut. Wie so oft zuvor in unserer menschlichen Geschichte: die Frauen räumen und bauen wieder auf - sorgen für unsere Existenz; das Überleben - nach dem die Herren ihre egozentrische und ignorante Scharade wieder ausgelebt haben. Zwei Staaten haben sich gebildet.

Im Westen hat sich der Kapitalismus weiter fortgesetzt. Freiheit zu arbeiten was man wollte. Wo mehr Geld verdienen gleich mehr Freiheit war, da mit Geld kann man fast alles kaufen und sich fast überall bewegen. Der Markt hat ja fast alles anbieten können. Massenproduktion und Massenkonsum wird mit der Zeit abhängig von externen einkommenschwachen Ländern. Schnell wurde das Geldverdienen und Materialisus (im Sinne vom Wertlegung auf Konsum) zum Ideal. Die Frauen wurden wieder auf ihre "natürliche" Stelle als Hausfrau eingesetzt bis sie doch noch auf der Marktplatz ja notwendig wurde für die Wirtschaft. Damit die Reichen noch mehr Einsatzkraft hatten. Dann wurden sie beschuldigt Karriäre zu machen und keine Kinder mehr zu machen. Weil auf der freie Marktplatz ist das doch schwer kompatibel. Mit der Zeit wurde der Druck auf der Arbeitsplatz immer höher, Depressionen und Burn-Outs als Folge.

Im Osten hat sich dafür Kommunismus verbreitet. Zentralverwaltungswirtschaft. Gemeinwohl. Weniger Wahl auf Arbeit und Konsum, dafür hat sich eine mehr gemeinschaftliche Kultur verbreitet. Zugleich setzte die Überwachungsstaat fort; die, die sich für Andersdenkende und Menschen die die Regeln nicht eingehalten haben wurden noch stärker von ihren Freiheiten oder soger Leben beraubt. Frauen wurden dafür gleichberechtigt und gleich gezwungen zu arbeiten. Da Arbeit ja schon irgendwie zur Pflicht der Menschen geworden ist. Alle müssen mithelfen. Leider wurde nicht das Familien-Verständnis von Engels gleich fleißig übernommen; der gemeint hat, dass die selbe ungerechte Strukturen wie in der Gesellschaft, sondern auch in der Familie geherrscht haben. Leider sehr üblich übersehen von den Kommunisischen Parteien weltweit damals. Ist ja auch nicht zu erwarten, dass jemand in der Machtposition, seine Macht auch einsehen will oder kann, auch wenn er selbst gegen Machtverhältnisse kämpft. Aber andere arten von Freiheiten gab es, wie FKK, die eine sehr befreiende und nicht-sexualisierte Vorstellung von Menschsein mit sich brachte. Nicht zu unterschätzen..

Für diesen Diskurs wird es schon sichtbar, wie unklar unsere Definition von Freiheit eigentlich ist. Wir bräuchten sie eigentlich neu definieren.

• liberalism • capitalism • imperialism • colonialism • freedom • exploitation • globalisation • individualism • profitmaximising •
don't forget: the winner tells the story

• socialism • communism • solidarity • community •
who survives this crisis? and why?

There are always pros and cons of each side of those systems • That's why we have to leave these old and rotten systems behind • bring with us only what has real and true value • and (re)turn to a functional one • one where relationships are not exploiting but winning on both sides • together building a new normal with win-win relations

Die Effekte von Kapitalismus in der globailisierten Welt sind enorm. Wir wissen alle, wie unser Konsumgesellschaft nur mit einem ungerechten Verteilung des Geldes funktioniert. Das bemerken wir in dem, dass unsere Arbeitszeit so gar nicht mit dem vergleichbar ist, was wir in den Läden kaufen können - wie viel Arbeitszeit dahintersteckt. Geld hat offenbar in dem Sinne kein gleichgestellten Wert, sondern ist immer relativ. Mit unserem gutverdienten Geld im Westen beeinflussen wir damit bewusst oder unbewusst sehr viel...

Hasn’t fachism just taken a new form? Another wolf in sheep's clothing? The same pattern, the same injustice is still happening between rich and poor across the globe. In some countries and regions there is an alliance: weak attempts of inclusive solidarity. A welfare state which takes care of its citizens; otherwise poor people are semi-taken care of by the state, so they don’t have to worry about food and shelter. But why should it be limited to that country? Why shouldn’t welfare exist globally? And also, how the hell can those countries not recognise the impact they have on other countries if they stand for welfare? (Weapon export being a big contributor to that welfare. Consumer behavior leading to terror across the globe.) What a tremendous blind spot; elephant in the room to suppress from your conscience.

It reminds me: Some months back I was considering writing about the apparent paradox between feminism and pro-letting-muslim-refugees-into-EU as muslims supposedly such a disturbed women’s view and treatment. (An argument my father has brought up many times.) I realised my conclusion would’ve been: because feminism knows no borders • feminism is about wanting humans all across the world to have the possibility to live life fully. That means you don’t exclude people because they go against your value system, or have opposite/different values than you, and you don’t exclude them because they have a different origin or happen to live in different regions.

So let’s go back to the wealth-fachism, where reasons like having an income for a bullshit job has some kind of meaning. Even if this was a valid reason before, we need to reevalute this now.

I mean come on people, how disturbing - fucked up - absurd is that! For whatever reason rich people - business owners etc - are justifying their exploitation of people leading to deaths across the world (hunger, non-clean waters, curable disease etc.) I know you think it’s normal and somehow many believe we can’t do anything about it. But that’s simply not true. I mean, yeah that’s normal and that just shown how normal can no longer be an argument for okay. It’s simply cruel. It lies on reasons we can not support. Look and realise our history for fucks sake. We can and DO shape our reality. In our world: Money means Power. No one disagrees with that. So use your money wisely. The question is how? How can we ensure this money goes in the right hands? Ensure that food, clean waters, aid and shelter becomes a human right and option.

Not so Fun Facts :
• 9.1 million people die from hunger each year
• at least 30% of our food in the West is thrown away
• at least 2.8 million people die as a result of being overweight each year

So we obviously have the infrastructure to feed everyone.
Why aren't we?

"If only one man dies of hunger, that is a tragedy. If millions die, that’s only statistics." - Joseph Stalin
Is this true? Should this be true? Is this the justice you want to feel when one of your loved ones dies from Corona.
How do you think those other people feel when their loved ones die from hunger, a curable disease, dirty water or lack of shelter?
My point is: even if it's true, each one of those deaths are very real and very hurtful. So why aren't we doing everything we can to avoid unnecessary and avoidable deaths?
(Maybe rather than spending lots of money on people who are actually bound to die from their uncurable disease - if they're anyways suffering so much from death.)
PS in the Western world we also need to learn to accept death.

If it's not hunger we die from, it's depression and lonelyness. Look around you. This is not a healthy society.

"Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an sie zu verändern" -Karl Marx

Do ends justify means? Oder anders rum: Hätte Marx lieber nichts schreiben sollen, wenn er gewusst hätte wie seine Ideologie später verfolgt und zum Ausdruck gekommen wäre?

Es ist einfach Finger aufzuzeigen; Schuld zu verlegen. Gründe zu finden warum alles geschaltert ist. Besoners dann wenn man genauer zeigen kann.

Nazis tragen Schuld für 6 Millionen jüdische Menschen und unzählige andere Kriegs- und Faschismusopfer.

Kommunisten tragen Schuld für Millionen von Menschen.

Liberalismus, Kapitalums, Imperialismus, Kolonialismus, Globalismus.. sie haben irgendwie nicht so richtig dieselbe Zeigefinger. Gewiss, wir wissen irgendwie wie Scheiße das ganze war, aber viele von uns reden nicht über die Geschichte und wie sie heute noch offensichtlich spürbar ist und weiterhin funktioniert. Da wird oft so was gesagt wie: Liberalismus wurde missbraucht, eigentlich steht die Ideologie auf solide, menschenfreundliche Beine. Verteidigung der Menschenschlachterei und -misbrauch in der Welt in der Geschichte sowohl als jetzt, da die Geschichte noch ganz offensichtlich die Striukturen und Macht(mis)verhältnis dieser Welt definiert. Dann wird oft gesagt, dass es den Menschen in den einkommensschwache Ländern doch viel besser geht jetzt. Kinder und Frauen beim Geburt und nach dem Geburt sterben nicht so wie früher, etc. Das dank der Kapitalismus und Globalisierung. Ja? Stimmt das wirklich? Ist das die Kausalität der Kapitalismus? Oder hat das damit zu tun, dass wir unsere Kenntnis über gelungene Geburte, Hygiene, Medikamente, usw. verbreitet haben?

Kausalität ist nicht zu verwechseln mit Korrelation !

Wer trägt der Schuld der vermeidlich Verstorbenen heutzutage? •

• Why and when did paid work become the condition for survival? •

• Having money in the West means having global Power.
By not falling into our old behavior we can distribute this power to make a very real change
How to best do this remains to be collectively discussed.
Demanding to adapt these values in our workspace and companies can further let us break free from the capitalist chains •

How much Are we willing to "sacrifice"Was it ever even ours? for the survival and wellbeing of others ?

What gave us the right to posses? Just because we were able to take..?

we're all in this together • realise the effects of your ways . your travels . your consumption . your shut down • Break free from your covid bubble • strange social acceptance • realise and use your privilege • and make that CHANGE

Growing up, we were threatened to think about the kids in Africa if we didn't finish our food. I remember imagining sending my left overs in a letter. Point being: As kids we looked for solutions. Grownups all seem to be caught up with problems. We obviously have the infrastructure for basic needs to all people. So what exactly is the excuse for not providing that?

Kapitalism is NOT our NATURAL EVOLUTION !
We have to break free from our illusions.
It starts by questioning and reevaluating our norms.
It starts when you start to listen to what you feel and what you really want and need.

JA!

Wenn wir uns den Metanoia, den Omni-Wandel, das ich und die Welt in uns finden um ich-auflösung zu spüren.

Wenn wir uns Wir müssen aufhören Angst im Vordergrund stehen zu lassen. Wir wissen alle, dass das Verhalten im Angstzustände selten sonderlich gut sind. Das kann man bestimmt evolutionstheoretisch nachweisen. In eine komplizierte oder komplexe Gesellschaft brauchen wir unser Verstand und unsere Gefühle. Angst ist ein Zeichen und kann nützlich sein, aber erst mit einer Auswertung der Situation außerhalb der Angst sollten wir handeln.

• Build our system within the system • build supporting networks across the globe and stay connected • stop playing their game, and offer better options •

"Eine bessere Welt ist möglich, und sie lässt sich daran erkennen, dass ihr zentraler Maßstab nicht mehr das Beherrschen und Verfügen ist, sondern das Hören und das Antworten" - Hartmut Rosa

LOVE is to be connected and free
to enter such relationships we must first find back to ourselves and our feelings
not allow ourselves be guided by our own or others fears or manipulation

• helping • sharing • caring • connected • truly free • truly ourselves •

To be continued...